Was ist ein ätherisches Öl "chemotyped" HECT in der Aromatherapie?

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Was ist ein “chemotyped” ätherisches Öl oder HEKT in der Aromatherapie?

Es ist wichtig, das Konzept des “Chemotyps” zu kennen, auch Chemotyp genannt, eine definierte biochemische Rasse, sobald wir uns der Aromatherapie nähern. Diese Präzision, die dem ätherischen Öl verliehen wird, ermöglicht es, das biochemisch aktive Molekül (die biochemisch aktiven Moleküle) anhand einer bestimmten Anzahl von klinisch untersuchten Pathologien zu definieren. Die Präzision des Chemotyps eines ätherischen Öls, die in Verbindung mit dem lateinischen wissenschaftlichen Namen steht, erlaubt es, die Wirkungsweise ätherischer Öle perfekt zu verstehen, was dazu führen wird, dass a therapeutisch, Aromatherapie, natürlich, kraftvoll und effektiv. Diese Identifizierung ermöglicht vor allem, das Qualitätsniveau eines ätherischen Öls zu kennen. Wenn diese Informationen auf der Verpackung nicht angegeben sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Qualität dieses ätherischen Öls mittelmäßig ist. Die Hervorhebung des Chemotyps erklärt sich aus der Tatsache, dass die gleiche botanisch definierte aromatische Pflanze eine Essenz synthetisiert, die je nach dem Biotop, in dem sie sich entwickeln wird, biochemisch verschieden sein wird. Die Beschaffenheit des Bodens, die Höhe, die Sonne, die klimatischen Bedingungen bis zu den benachbarten Pflanzenpopulationen sind allesamt Elemente, die die von der Pflanze hergestellte Essenz beeinflussen. Eine aromatische Pflanze liefert daher völlig unterschiedliche ätherische Öle, abhängig von ihrem Ernteort oder Ursprung. Biochemisch unterschiedliche, zwei Chemotypen werden nicht nur unterschiedliche therapeutische Aktivitäten, sondern auch stark variierende Toxizitäten aufweisen. Ein Beispiel unter anderen wird es uns ermöglichen, diese grundlegende Idee von Pierre Franchomme zu illustrieren: das ätherische Öl von THYM. THYM ist eine Pflanze, die häufig für die therapeutischen Eigenschaften ihres ätherischen Öls verwendet wird. Natürlich gibt es viele Biotope, in denen diese Pflanzenart leicht wächst. Der lateinische wissenschaftliche Name des THYM ist Thymus vulgaris, der wie alle Wörter oder Ausdrücke in einer Fremdsprache kursiv geschrieben ist. 1. Chemotyp: Thujanol Thymian Thymus vulgaris CT Thujanol (CT4) Sein ätherisches Öl mit wichtigen antiinfektiösen Eigenschaften hat darüber hinaus eine stimulierende und regenerative Wirkung der Leberzellen. Sehr sicher in der Anwendung, es hat keine Nebenwirkungen. 2. Chemotyp: Thymus vulgaris mit Thymus Thymus vulgaris CT Thymol Stark antibakteriell, sein ätherisches Öl ist auch ätzend für die Haut und hepatotoxisch bei hohen und längeren Dosen. Der Mangel an Wissen über diesen entscheidenden Begriff und der Mangel an Präzision lassen die Tür offen für therapeutische Misserfolge, insbesondere aber für die Toxizität bestimmter ätherischer Öle. Angesichts der therapeutischen Kraft von HECT ermöglicht eine Studie, die nicht nur auf Wissen, sondern auch auf Erfahrung basiert, eine optimale Nutzung einer natürlichen Schockmedizin für das dritte Jahrtausend. Einige sachkundige Laboratorien haben dies verstanden und wenden kostspielige und hochentwickelte Analysemethoden an, um konsistente, wiederholbare und fehlerfreie Qualität sicherzustellen. Alle auf Aromatherapie spezialisierten Laboratorien, die ätherische Öle in Apotheken vertreiben, werden von den französischen Behörden gezwungen, für jede vermarktete Partie ein Analysenzertifikat vorzulegen. Alle ätherischen Öle, die im Apothekennetzwerk, dh in der Apotheke, verteilt sind, werden von einem unabhängigen Labor analysiert und chemotypisiert, das dann ein Analysenzertifikat ausstellt. Letzteres muss auf Wunsch für eine optimale Transparenz zwischen dem Händler (Apotheker) und dem Kunden (Patient) konsultiert werden können.

Zur Erinnerung hier sind die wichtigsten biochemischen Familien von ätherischen Ölen in der Aromatherapie:

Monoterpene: Stimulanzien des Immunsystems. Monoterpenole: antiinfektiöse, bakterizide, virizide und fungizide Verbindungen. Sesquiterpene: leicht hypotensiv, beruhigend und entzündungshemmend. Sesquiterpenole: gutes Tonikum und allgemeines Stimulans. Phenole: stark antiinfektiös und immunstimulierend. Diterpenole: Hormonelle Regulatoren. Aldehyde: Sie sind gute entzündungshemmende Mittel. Säuren: hypotherme und blutdrucksenkende Wirkung. Ketone: in niedrigen Dosen sind sie beruhigend, beruhigend, hypothermisch. In hohen Dosen oder wiederholten Dosen sind sie neurotoxisch, betäubend und epileptistages, sogar abortiv. Ester: krampflösende und neurotonische Eigenschaften, ausgezeichnete Nervenausgleicher. Oxide: Bronchopulmonale abschwellende Mittel: Mukolytika und Expektorantien. Cumarine: Neuro-Sedativa, Antikoagulanzien. Lactone: hypothermische Wirkung und mukolytische Wirkung stärker als Ketone. Diones: krampflösend und gerinnungshemmend, weniger toxisch als Ketone.

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