Das Covid-19-Logbuch

récipient test pour la COVID-19

Wie ist die aktuelle Situation zu COVID-19 ?

In Woche 021 setzte sich die Verbesserung der epidemiologischen Indikatoren und die Reduzierung des Krankenhausdrucks fort. Insbesondere die Durchimpfungsrate nimmt weiter zu. Juni 2021 haben 39,1 % eine erste Dosis erhalten und 18,6 % der Bevölkerung sind vollständig geimpft. Während die Durchimpfungsrate bei Erwachsenen und jüngeren Menschen voranschreitet, nimmt der erreichte Stand bei älteren Menschen, wenn auch hoch, nur sehr leicht zu.

Erstmals seit Oktober 2020 ist ein deutlicher Rückgang depressiver Zustände zu verzeichnen. Im Zusammenhang mit der Aufhebung von Maßnahmen zur Gesundheitseinschränkung muss die Verbreitung besorgniserregender Varianten immer dazu führen, dass alle anderen Kontrollmaßnahmen auf hohem Niveau gehalten werden.

Virusmenge und Schwere der Erkrankung :

Die Schwere der Erkrankung, die Sie durch eine Virusinfektion entwickeln, hängt von der Virusmenge (dem “viralen Inokulum” oder der Virusdosis) ab, der Sie ursprünglich ausgesetzt waren. Ist die Expositionsdosis sehr hoch, wird die Immunantwort überschritten. Wenn das Virus eine große Anzahl von Zellen erfasst, unternimmt das Immunsystem große Anstrengungen, um die Infektion einzudämmen. Dadurch wird der Körper stark geschädigt, was die Symptome bei infizierten Personen verschlimmert. Ist die Anfangsdosis des Virus hingegen niedrig, kann das Immunsystem das Virus mit weniger drastischen Maßnahmen eindämmen. In diesem Fall hat die Person weniger Symptome, wenn überhaupt.

Wie können wir also die Expositionsdosis von COVID-19 reduzieren?

Die meisten Forscher und Epidemiologen für Infektionskrankheiten glauben, dass das Coronavirus hauptsächlich durch Tröpfchen verbreitet wird. Und in geringerem Maße durch Aerosole. Dadurch sind gute Masken in der Lage, mindestens 80 % der Viruspartikel zu blockieren.

Wie bekommt man eine gute Maske ?

Bei Soin et nature bieten wir Ihnen das Gerät „Barrieremaske“ an, das Barrieregesten und soziale Distanzierungsregeln ergänzen soll.

Diese Masken sind waschbar, wiederverwendbar und am Ende des Zyklus zu 100 % recycelbar. Masken eines französischen Herstellers von Krankenhauswäsche.

Tests haben gezeigt, dass Sie bereits bei der ersten Wäsche einen Zugewinn an Filtration und Atmungsaktivität erzielen. Sie garantieren auch nach 100 Wäschen eine hervorragende Filtrationsrate und Atmungsaktivität.

Wo bekommt man ein wirksames und natürliches hydroalkoholisches Gel ?

Wir bieten Ihnen auch das desinfizierende antibakterielle Gel mit 3 ätherischen Ölenvon Puressentiel an.

Dieses hydroalkoholische Gel mit 3 ätherischen Ölen ist perfekt, um Ihre Hände zu jeder Tageszeit schnell zu desinfizieren. Mit seiner feuchtigkeitsspendenden Wirkung trocknet dieses antibakterielle Gel mit Aloe Vera Ihre Hände nicht aus. Es zerstört Viren und Bakterien zu 99,9% von den ersten Minuten an.

Bestehend aus ätherischen Ölen von Zitrone, Lavendel und Teebaum, hat dieses antibakterielle Gel daher folgende Eigenschaften:

  • Virostatikum
  • Antiseptikum
  • Bakterizid
  • Viruzid

Wo stehen wir in Bezug auf die klinische Forschung zu natürlichen Behandlungen für diese Pandemie?

Da die COVID-19-Epidemie den Planeten massiv trifft, versuchen Forscher und Angehörige der Gesundheitsberufe, ein Heilmittel zu finden.

Derzeit haben Pfizer bioNtech, Moderna, AstraZeneca, Curevac und Novavax wirksame Impfstoffe gegen Covid-19 vermarktet. Auch Medikamente werden seit vielen Monaten getestet; Tocilizumab (Actemra / RoActemra) und Dexamethason sind kürzlich in die engere Auswahl der gegen Covid-19 bei schweren Formen wirksamen Medikamente aufgenommen worden.

Die erste Impfphase begann am Sonntag, 27. Dezember. In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Haute Autorité de Santé (HAS), zu denen Public Health France beigetragen hat, betrifft dies ältere Menschen, die in EHPADs und Langzeitpflegeeinrichtungen (USLD) wohnen, und in diesen Einrichtungen tätige Fachkräfte, insbesondere solche mit einer erhöhtes Risiko für schwere Erkrankung oder Tod (über 65 Jahre und/oder Vorliegen einer Komorbidität).

  • Ein wirksames pflanzliches Heilmittel gegen Covid-19 in Madagaskar entwickelt ?

(Lucile Allorge und Bruno David)

Bis heute scheint Big Island mit null Todesfällen, 248 Kranken und 112 Genesungen von der Pandemie verschont zu sein. Neben einer raschen Grenzschließung fördert Madagaskar ein vorbeugendes und heilendes Heilmittel auf Basis von Heilpflanzen. Dieses “Covid-Organics”- oder “Tambavy CVO”-Mittel finden Sie in Extraktflaschen (33 cL) oder Teebeuteln.

Trotz der Anordnungen der WHO wegen fehlender Beweise für seine Wirksamkeit fördert der madagassische Präsident Andry Rajoelina diesen lokalen Kräutertee unter afrikanischen Nationen.

Dieses Mittel wurde unter der Leitung von Dr. Charles Andrianjara, Generaldirektor des IMRA (Malagasy Institute for Applied Research) entwickelt. Dieses international renommierte Institut hat seit seiner Gründung im Jahr 1957 durch Prof. Albert Rakoto-Ratsimamanga und Botaniker Pierre Boiteau mehr als fünfzig Produkte entwickelt, indem es traditionelles Arzneibuch und einen wissenschaftlichen Ansatz kombiniert.

Die IMRA wurde auch dank des Erfolgs der lokalen Entwicklung von Pierre Boiteau und seinen Kollegen eines Medikaments namens Madécassol gegründet, einem starken Heilmittel, das aus Centella asiatica hergestellt wird. Es war erneut die IMRA, die 1975 in Madagaskar die Verwendung von Artemisinin und die Produktion von einjährigem Beifuß zur Bekämpfung der Malaria einführte.

Während wir auf die Bestätigung der klinischen Wirksamkeit von “Covid-Organics” durch andere afrikanische Experten warten, sollten wir uns freuen, dass Madagaskar seine “medizinische Entdeckung” gnädig mit anderen afrikanischen Nationen teilt. Dies ist ein hervorragendes Signal in einer globalisierten Welt, in der Wettbewerb und Gewinnstreben allzu oft das Teilen und die Zusammenarbeit überwiegen.

  • Hinweis zu Artemisia annua oder “Chinesischer Beifuß » :

(Christian Busser,
Dr. in Pharmazie und Ethnologie,
Professor für Ethnomedizin an der Universität Straßburg)

Artemisia annua spielt in China im Kampf gegen das Coronavirus eine besondere Rolle. Es hat den Vorteil, dass es keine Nebenwirkungen hat und ungiftig ist. Es ist auch in großen Mengen erhältlich und dabei kostengünstig. Es wird zur Behandlung von Fieber und Atemwegssyndromen angewendet, die sich verschlimmern und Intensivstationen einnehmen können.

Behandlungen, die zur Bekämpfung von SARS-CoV Schulmedizin und Traditionelle Chinesische Medizin kombinieren, haben ihre Wirksamkeit bereits bewiesen. Die WHO hat 2004 eine Studie zur Komplementarität zwischen konventioneller Behandlung und traditioneller chinesischer Medizin bei der Behandlung von SARS-CoV in Auftrag gegeben. Diese Studie unterstreicht, dass unter bestimmten Bedingungen eine konventionelle Behandlung mit antiviralen Medikamenten wirksamer ist, wenn sie von einer ergänzenden Kräuterbehandlung begleitet wird. Diese Synergie ist umso wichtiger für mittelschwere bis schwere Fälle, die heute ein Problem für die Gesundheitsdienste darstellen, da engagiertes Personal, Ausrüstung und Infrastruktur über einen ungewöhnlich langen Zeitraum mobilisiert werden.

Diese Behandlung der traditionellen chinesischen Medizin wird in Form von Abkochungen von zehn Heilpflanzen angeboten. Artemisia annua wird bei mäßigen bis schweren Atembeschwerden dank seiner an jeden Falltyp angepassten Formulierung verwendet.

Jüngste Studien zu SARS-CoV-2 bestätigen das Potenzial von Artemisia annua im Kampf gegen die Epidemie weiter.

Une étude tente de simuler numériquement l’inhibition chimique de molécules tests sur la protéase principale du SARS-CoV-2. Ces résultats font écho à une autre étude qui passe au crible par des supercalculateurs les molécules pouvant potentiellement empêcher le virus de se fixer aux récepteurs ACE2 situés notamment dans les poumons. L’étude conclut que les 3e et 5e meilleures candidates sont la lutéoline et la quercétine, toutes deux présentent chez Artemisia annua. Ces résultats récents viennent étayer le bien-fondé de l’administration d’Artemisia annua comme complément de traitement dans la lutte contre la COVID-19.

Il serait nécessaire et utile de mener rapidement une étude clinique complémentaire à celles déjà effectuées en Chine avec une dérogation au niveau de la pharmacopée, car elle est inscrite à la Pharmacopée chinoise, mais pas à la Pharmacopée française. Le service de santé des armées pourrait mener une telle étude clinique compte tenu de nos liens privilégiés avec l’Afrique qui dispose de ressources considérables et immédiatement disponibles.

  • Hinweis zu Ribes nigrum :

(Christian Busser
Dr. in Pharmazie und Ethnologie,
Professor für Ethnomedizin an der Universität Straßburg)

Früchte der schwarzen Johannisbeere haben ihre antivirale Aktivität seit den 2000er Jahren insbesondere durch das Vorhandensein von Anthocyanen dokumentiert.

Bei den Atemwegssymptomen im Zusammenhang mit der COVID-19-Infektion scheint es daher möglich, der schwarzen Johannisbeere zu raten:

Blätter in der Kräutermedizin
Gemmotherapie basierend auf jungen Blättern

zur Begrenzung der mit COVID-19 verbundenen Entzündung, die mit einem Zytokinsturm korreliert ist, und wegen seiner antiviralen Wirkung. Ribes nigrum wird insbesondere in der Pflanzenheilkunde sowie in der Gemmotherapie bei mehreren entzündungshemmenden Indikationen viel eingesetzt.

Bleiben wir also vorsichtig und wachsam!

 

 

Clémentine. M.
Heilpraktiker – Aromatherapeut / Kräuterheilkunde – Phytotherapeut
Facharzt für klinische Phyto-Aromatherapie und Ethnomedizin

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